Solargas&Co: So kann erneuerbare Energie ins Gasnetz gespeist werden

Solar-Gas ist ein Sammelbegriff für verschiedene gasförmige Energieträger, für deren Herstellung oder Anreicherung Sonnenstrahlung verwendet wurde. In Deutschland und weltweit existieren mehrere Forschungs- und Pilotprojekte, welche darauf hinarbeiten, Solarkraft in Form von Wasserstoff, Methan oder angereichertem Erdgas zu speichern. Sollten sich diese Technologien als kommerziell nutzbar erweisen, würden sie die Möglichkeit bieten, die tageszeitlichen Schwankungen der Sonneneinstrahlung zu kompensieren und die aus Sonnenstrahlung gewonnene Energie in bestehenden Infrastrukturen zu speichern, transportieren und zu verteilen.

Die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) in Australien stellte 2008 eine Technologie vor, mit der durch Solarkraft und unter Zuhilfenahme eines Katalysators die Energiedichte von Erdgas um 26 % erhöht wird. Das solar angereicherte Erdgas kann somit wirtschaftlicher gespeichert und transportiert werden und verursacht pro Kilowattstunde der aus ihr erzeugten Energie ebenfalls 26 % weniger Kohlendioxid-Emissionen. Es ist kein Zufall, dass diese Technologie hier das Licht der Welt erblickt hat. Die Orte, an denen auf dem südlichen Kontinent Erdgas gefördert wird, weisen selbst für australische Verhältnisse viele Sonnenstunden auf. So kann hier Erdgas gleich am Förderort solar angereichert werden, sodass die gesamte Transportkette von der Platzersparnis profitiert. So wird diese Technologie vorerst nur dort kommerziell sinnvoll sein, wo Erdgas, große Flächen mit vielen Sonnenstunden und eine auf CO2-Reduktion ausgerichtete Energiepolitik gegeben sind.

Im etwas weniger sonnigen Deutschland plant Greenpeace ab 2012 Erdgas anzubieten, das mit bis zu 5 Volumenprozent gasförmigem Wasserstoff versetzt ist, das durch Elektrolyse aus überschüssigem Windstrom gewonnen wird. Windenergieanlagen produzieren bei der entsprechenden Wetterlage bisweilen mehr Energie, als im Stromnetz benötigt wird. Anlagen, die aus Windstrom Wasserstoff produzieren, machen diese Energie speicherbar. Sie arbeiten laut Greenpeace mit einem Wirkungsgrad von bis zu 73 %. Die Umweltorganisation bezeichnet dies als ersten Schritt hin zu Gas, das gänzlich aus regenerativen Quellen kommt. Die Beimischung von Wasserstoff zum Erdgas ist nur im einstelligen Volumenprozente-Bereich möglich, da sich sonst der Brennwert des Energieträgers zu sehr vermindert. Das könnte bei den heute verbreiteten Geräten, die auf den Betrieb mit Erdgas ausgelegt sind, zu Problemen führen. Um dies zu verhindern, könnte Wasserstoff in Zukunft in Methangas umgewandelt werden, welches Erdgas vollständig ersetzen kann; hierbei sind laut Greenpeace allerdings nur noch Wirkungsgrade von unter 64 % möglich.

Gas, das mit der Hilfe von Solarkraft hergestellt oder angereichert wird, bietet interessante Möglichkeiten, um graduell von fossilen auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, und dabei das bestehende Gasnetz weiter zu verwenden. Zur Zeit sind die Projekte, die Sonnenstrahlung auf diese Art speicherbar machen sollen, noch in der Entwicklungsphase. Ob und wie schnell diese Art der Energiespeicherung Fuß fassen wird, hängt vom Willen der Politiker in den Ländern ab, in denen Erdgas gefördert oder verbraucht wird. Auch Konsumenten, welche die Wahl zwischen verschiedenen Gasversorgern haben, können diese Entwicklung beeinflussen.

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Was sie beim kauf von Schneeketten beachten sollten

Worauf Sie beim Kauf von Schneeketten achten sollten
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Entwickelt wurde die Schneekette von dem US-Amerikaner Harry D. Weed, der sich eine entsprechende Vorrichtung bereits im Jahre 1904 patentieren ließ. Heutzutage lassen sich verschiedene Typen von Ketten unterscheiden: Vollwertige Schneeketten werden wie ein Netz über den kompletten Reifen gezogen – je nachdem, wie die Ketten angeordnet sind, kann weiterhin zwischen Spur- und Antriebsketten differenziert werden. Spurketten sollen ein seitliches Wegrutschen des Fahrzeugs verhindern. Sie verlaufen im Wesentlichen in Laufrichtung. Antriebsketten hingegen sollen in erster Linie ein Durchdrehen der Reifen verhindern, die entscheidenden Kettenstücke sind hierbei quer zur Laufrichtung angebracht. Experten empfehlen, die Ketten nicht zu locker zu montieren, um den Reifen zu schonen.

In den meisten Fällen werden handelsübliche Schneeketten als Kombination aus Spur- und Antriebskette angeboten. Die einzelnen Glieder sind aus Stahl, können aber auch aus anderen Materialien wie Kunststoff gefertigt sein. In Deutschland muss bei der Benutzung von Schneeketten der § 3 Absatz 4 Straßenverkehrsordnung (StVO) beachtet werden, der eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern auch bei günstigen Verhältnissen vorsieht. Experten empfehlen eine Richtgeschwindigkeit von 40 bis 50 Stundenkilometer, wenn Schneeketten genutzt werden. Besitzer von Fahrzeugen mit Antriebsschlupfregelung (ASR) oder Fahrdynamikregelung (ESP) müssen zusätzlich beachten, dass diese Mechanismen die Funktionsfähigkeit der Ketten beeinträchtigen können: Da ein Durchdrehen der Räder verhindert wird, können die Schneeketten unter Umständen nicht richtig “greifen” – ist dies der Fall, sollten die Fahrhilfen abgeschaltet oder entsprechend eingestellt werden.

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Im Winter Pelletheizung. Solaranlage im Sommer: was ist mit einer Kombination?

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Thermische Solaranlagen wandeln Sonnenlicht in Wärme um, die im Haushalt zur Heizung und zur Brauchwasser-Erwärmung, z. B. zum Baden, Duschen oder Putzen benötigt wird. Eine thermische Solaranlage kann einen wesentlichen Anteil am Gesamtenergieaufwand leisten. Sie braucht aber in der Regel ein Zusatzheizsystem, da vor allem im Winter, wenn die Heizung eingeschaltet ist, meist nicht genügend Sonnenenergie zur Verfügung steht, um den Energiebedarf zu decken. Abhilfe kann in der Zeit eine Pelletheizung schaffen. In Kombination also eine gute Lösung, denn im Winter sorgt der Pelletofen für ein angenehmes Raumklima und gleichzeitig für warmes Wasser. Im Sommer dagegen würde niemand einen Ofen heizen, nur um heißes Wasser zur Verfügung stehen zu haben.

Die Solarthermie wandelt die langwelligen Strahlungsanteile der einfallenden Sonnenstrahlung in Nutzwärme um. Dazu verwendet man Absorber (Kollektoren), die mit einem sogenannten Wärmeträger gefüllt sind und die auf dem Dach montiert werden. Die kalte Flüssigkeit in den Kollektoren wird von der Sonne erwärmt. Die erhitzte Flüssigkeit aus den Kollektoren wird in dünnen Rohren durch einen Wärmetauscher gepumpt und gibt ihre Hitze dabei an das umgebende Wasser ab. Das warme Wasser aus dem Wärmetauscher kann dann direkt als Brauchwasser oder zur Heizung des Wohnraums genutzt werden.

Während Solaranlagen die Kraft der Sonne nutzen, werden bei den Pelletheizungen Pellets in einer Brennkammer verbrannt. Pelletheizungen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, vom Kaminofen, der von Hand mit Pellets versorgt wird und nur ein Zimmer beheizt, bis hin zur vollautomatisch gefüllten Komplettanlage zur Heizung und Warmwasserversorgung eines ganzen Hauses. Bei den wasserführenden Pelletanlagen, die auch die Warmwasserversorgung leisten, gibt es direkt am Ofen eine sogenannte Wassertasche, in der das Wasser erhitzt wird, wenn der Ofen brennt. Über einen Kombispeicher können beide Systeme miteinander kombiniert werden. In diesen Speicher wird einerseits das erwärmte Wasser aus dem Wärmetauscher der Solaranlage eingespeist und andererseits das warme Wasser aus der Wassertasche am Pelletofen. Kernstück der Kombianlage ist eine Steuereinheit, diese erkennt, wann die Solarheizung nicht mehr genügend Wärme bereitstellen kann und schaltet dementsprechend automatisch die Pelletheizung ein.

Beim Vergleich verschiedener Heizsysteme schnitt die Kombianlage Solaranlage und Holzpelletkessel sehr gut ab. Getestet wurde der jährliche Energiebedarf für ein frei stehendes Familienhaus mit 255 m² Nutzfläche (Stiftung Warentest Mai 2009). Pro m² Wohnfläche wurden bei der Pellet-Solar-Kombianlage 31 kWh benötigt, im Vergleich dazu war der Energiebedarf bei einem Öl- bzw. Gasbrennkessel 92 kWh – ein Mehrbedarf von fast 200 % gegenüber der Kombianlage. Auch im Preisvergleich mit Öl und Gas schneiden die Pellets gut ab. Der Preis für Holzpellets liegt seit 2009 relativ stabil bei ca. 4,6 ct/kWh, Gas liegt bei ca. 6,5 ct/kWh, der Ölpreis stieg bis auf 8,3 ct/kWh.

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Eine gute Dachbeschschichtung muss einiges Aushalten

Wenn ein Dach mit Moosen, Pilzen und Flechten unschön und damit auch verunreinigt ist, muss es saniert werden. Denn die Oberfläche geht mit der Zeit kaputt. Wie entstehen diese Schäden? Ganz einfach: Das Dach ist jahrzehntelang dem Regen, Kälte, Eis und Schnee, Hitze und Sonne ausgesetzt. Dadurch verwittern die Ziegel. Damit das Dach nicht weiter geschädigt wird, gibt es eine gute und kostengünstige Lösung – die Dachsanierung durch die Dachbeschichtungen. Wie geht man nun am besten vor? Zunächst sollte eine Fachfirma das Dach begutachten .Aufgrund jahrelanger Erfahrung mit Dachbeschichtungen können sich die Fachleute ein Bild der Lage machen und dem Kunden sagen, was zu tun ist und was es kosten wird.

Die Fachfirma wird das Dach zunächst mit rund 230-280 bar reinigen und damit alle Verunreinigungen entfernen. Damit der Ziegel nicht weiter geschädigt wird, arbeitet man hier nur mit Wasser. Nach dem Reinigungsprozess werden kaputte Ziegel gegen neue ersetzt und andere Reparaturarbeiten werden durchgeführt. Das Dach wird überall geprüft, ob es in einem guten Zustand ist. Dachfenster, Wintergärten und Balkone werden abgedeckt, damit diese nicht verunreinigt werden. Dann wird auf dem Dach mit einer Farbe auf Acrylbasis grundiert. So hält die Dachbeschichtung später besser. Anschließend werden zwei weitere Farbschichten aufgetragen. Dabei wird fast 1 Liter Reinacrylat pro Quadratmeter Dachfläche verwendet. Anschließend muss die neue Dachbeschichtung trocknen.

Dachbeschichtungen gibt es in allen üblichen Ziegelfarben wie z.B. Ziegelrot, Rotbraun, Anthrazit, Dunkelbraun, Neurot, Blau, Grün. Eine Dachsanierung durch Beschichtung ist deutlich preiswerter als das neue Eindecken und man hat die gleichen Vorteile. Die Dachbeschichtung verhindert eine weitere Verwitterung der Dachziegel, da das Wasser auf der neuen Oberfläche gut abfließt und sich keine Algen, Moose und Flechten mehr ansiedeln können.

Fachbetriebe geben bis zu zehn Jahre Garantie auf Dachbeschichtungen. Und dann gibt es noch einen ganz wichtigen Nebeneffekt. Das sieht einfach wieder schön aus und der Hausbesitzer ist wieder zufrieden mit seinem Objekt.- und das für wenig Geld.

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Bei neuen Winterreifen lohnt sich immer ein Preisvergleich

winterreifen preisvergleich
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Winter – für Kinder eine schöne Jahreszeit, verbinden sie diese doch mit Nikolaus, Weihnachten, Schnee und Schneeballschlacht, für die meisten Autofahrer die eher ungeliebte Winterreifensaison.

Im Süden Deutschlands gibt es eine Faustregel, die besagt, dass am 01. November die Winterreifen aufgezogen sein sollten und diese bis kurz nach Ostern am Fahrzeug verbleiben. So mancher Autofahrer wartet bis zum ersten Schnee, in der Hoffnung, dass ihm ein Winterreifen Preisvergleich noch einen finanziellen Vorteil verschafft. Leider ist das in vielen Fällen nicht so, gerade beim ersten Schneefall steigen bei einigen Händlern die Preise eher an als das sie sinken. Wer sich bis jetzt noch keine Winterreifen zugelegt hat, der ist auch bereit einen höheren Preis zu zahlen – insbesondere, da die Gesetzgebung eine der Jahreszeit angemessene Bereifung vorschreibt und die Versicherung im selbst verschuldeten Schadensfall den Halter in Regress nehmen kann.

Der günstigste Zeitpunkt für die Anschaffung von Pneus ist eigentlich der Saisonwechsel. Die Händler benötigen Platz für die kommende Jahreszeit, die Lager mit den Produkten der Vorsaison müssen geleert werden. Hier sind hohe Preisnachlässe durchaus möglich, dies gilt für Sommer- als auch Winterreifen, auch so manche Felge kann dabei deutlich unter dem Ursprungspreis im Angebot sein. Ein Sommer- als auch Winterreifen vorher im Preis zu vergleichen lohnt trotzdem, gerade für denjenigen, der Reifen auf Felge sucht. Hier ist schon so manche Traumfelge plötzlich in den geplanten finanziellen Rahmen gerutscht, besondere Reifen wurden auf einmal bezahlbar.

Eher selten finden sich Preisvorteile aufgrund des Saisonwechsels für Ganzjahres- oder Geländereifen, hier kommen die Preissenkungen eher durch neue Produkte oder die Notwendigkeit einer Lagerverkleinerung. So mancher Autofahrer ärgert sich, hat er im Frühjahr oder im Herbst auf den Kauf der Sonderangebote verzichtet. Die erworbenen Reifen könne bei einem Großteil der Händler gegen eine meist geringe Gebühr bis zu ihrem saisonbedingten Einsatz eingelagert werden, die Preisdifferenz deckt diese Kosten häufig über einen längeren Zeitraum ab.

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Rattan-Gartenmöbel günstig für Sommer und Winter

Ob als bequeme Liege, Sessel, einfacher Stuhl oder Couch, bei Rattan-Möbeln handelt es sich um Sitzgelegenheiten, deren zahlreiche Varianten von gemütlich und rustikal bis alternativ reichen. Ein Einrichtungsgegenstand also, der auf Terrassen, im Grünen und im Haus gleichsam seinen Platz hat. Zur Produktpalette gehören zudem, wenn auch weitaus seltener, Tische, Körbe und Gestelle aller Art. Naturschützer warnen vor einem zu hohen Verbrauch des Rohstoffs und der einhergehenden Naturzerstörung. Seit der Handel zwischen 2006 und 2008 wegen übermäßiger Abholzung um über ein Viertel absank, sind deshalb zahlreiche Projekte entstanden, die ein nachhaltigeres Wirtschaften ermöglichen sollen.

Das Material Rattan stammt von einem Palmengewächs, das in Afrika, Asien und Australasien beheimatet ist und nicht nur in die Höhe, sondern in Lianenform, auch am Boden entlang, bis zu 100 Meter und länger, wachsen kann. Von Händlern spanisches Rohr, Peddigrohr oder schlicht Stuhlrohr genannt, werden die Hölzer nach ihrer Ernte in dünnere Fasern zerteilt. Bei Peddigrohr sind diese bis zu 5 mm stark. Die besonderen Eigenschaften von Rattan liegen in der porösen Struktur, die für die Elastizität und geringe Dichte, des deshalb so leichten Holzes, verantwortlich ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Rattan weder bricht noch splittert, also ein geringes Verletzungsrisiko in sich birgt. Dickere Hölzer werden zu Gestellen aus bis zu 10 cm und dickeren Holzstäben gebogen. Mittels Feuer und Dampf werden diese biegsam gemacht. Die Fertigung der Möbel erfolgt zum Großteil direkt im Ursprungsland, in Indonesien, das mit 80 Prozent den größten Anteil am Rattanhandel hat, aber auch in Malaysia und den Philippinen.

Für die feineren Flechtwerke werden Fäden mit einer Dicke von maximal 4 mm verwendet, gewonnen aus der Außenhaut des Strunkes. Die Rolle, die das Rattan für Gartenmöbel spielt, hat vor allem mit den äußerst wetterbeständigen Eigenschaften des Materials zu tun. Produkte aus Rattan zählen somit zu den qualitativ hochwertigen Gartenmöbeln, die auch einen Regenguss ohne Schaden überstehen. Die hohe Elastizität der Geflechte sorgt dafür, dass sie Temperaturunterschiede gegenüber resistent, und die Stühle, Sommer wie Winter, gleich beständig und in Form bleiben. Natürlich belassen, hellbraun bis rötlich, oder in Schwarz, wird die Rattan-Garnitur gerne stilistisch dem Vintage-Look zugerechnet. In der Tat sind Rattan-Möbel keine Massenware, sondern von Hand gefertigte Einzelstücke, was den Charakter unterstreicht. Die Preise sind von der Herkunft des Materials und der Produktionsstätte abhängig. Einen einfachen Korbstuhl kann man jedoch bereits ab 100 Euro finden.

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Nutzung von Sonnenenergie: Anlage kann sich schnell rechnen

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Die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen – wie zum Beispiel Wind und Sonnenlicht – wird in Zeiten von Klimawandel und Atomausstieg immer wichtiger. Vor allem die Sonnenenergie spielt hierbei im privaten Bereich eine zentrale Rolle. Mit sogenannten Fotovoltaik-Anlagen (von griechisch phos = Licht) lässt sich das Sonnenlicht auf bequeme Weise in Energie verwandeln. Die wissenschaftliche Grundlage hierfür wurde bereits Anfang des 19. Jahrhunderts von Becquerel gelegt. Seit dem 1000-Dächer-Programm im Jahr 1990 hat die Sonnenenergie auch in der Bundesrepublik Deutschland eine zunehmend große Bedeutung. Eine Anlage zur Erzeugung von Sonnenenergie besteht grob gesagt aus Solarzellen, durch die die Umwandlung erfolgt, und einen Unterbau, der diese trägt. In der Regel werden Fotovoltaik-Anlagen auf den Dächern platziert, da hier die Sonnenstrahlen am besten zu nutzen sind. Flachdächer sind dafür ungeeignet. Das Dach sollte vielmehr einen Neigungswinkel von rund 35 Grad haben, damit im Winter der Schnee von allein herunterrutscht und die Solarzellen wieder freiliegen.

Die Anschaffung einer solchen Anlage für die Nutzung von Sonnenenergie wird von staatlicher Seite in erheblichem Maße gefördert. Zum Beispiel durch günstige Finanzierungskonditionen, aber auch durch die sogenannte Einspeisevergütung. Denn wer selbst Sonnenenergie erzeugt, darf diese in das öffentliche Netz einspeisen und erhält hierfür eine entsprechende Vergütung. Das ist ein Vorteil, der sich schnell rechnen kann. Inzwischen werden pro Jahr rund 10 Gigawatt mittels Sonnenenergie erzeugt.

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Ein Klimagerät können sie vielfach einsetzen

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Der Begriff Klimageraet ist heut zu Tage eher der Bezeichnung Klimaanlage gewichen. Die Hauptaufgabe des Geräts liegt darin, dass in geschlossenen Räumlichkeiten eine konstante Temperatur herrscht. Das kann sowohl durch kühlende oder erwärmende Luft geschehen. Manche Klimageräte können durch den Einsatz von bestimmten Filtern zudem noch den Staubanteil in der Luft verringern und die Luftfeuchtigkeit regulierend beeinflussen. Die Klimaanlage ist vielen Ländern, vor allem in den südlichen und dem zur Folge warmen Ländern, kaum noch weg zu denken. Die warme bis heiße Außenluft wird durch das Gerät abgekühlt und in jede Art von Gebäuden eingeführt. Die Kernfunktion besteht also in der Kühlung.

Das Anwendungsgebiet des Geräts ist vielseitig, denn es wird nicht nur in jeder Art von Gebäuden eingesetzt, sondern auch in Flugzeugen, Zügen und Autos. Kaum ein Auto verlässt heut zu Tage noch das jeweilige Werk ohne mit einer Klimaanlage ausgestattet zu sein. Im Sommer erfüllt die Anlage ihren Sinn, vor allem in dem ungeliebten Szenario, Stau auf der Autobahn. Das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem eines Kühlschranks. Der Räumlichkeit wird die warme Luft entzogen und an die Außenluft abgegeben, das geschieht mit Hilfe von einer Wärmepumpe. Dadurch sinkt die Temperatur in dem Raum. Die bekanntesten Hersteller der Klimaanlagen sind Philips, Siemens, Daikin oder Mitsubishi. Das Klimageraet besitzt sowohl Vorteile, als auch Nachteile. Viele Menschen verkraften den Gegensatz zwischen warmer Außenluft und dem abrupten Gegensatz, wenn sie in einen abgekühlten Raum kommen. Vorteile des Geräts sind die Zuführung von Atemluft, die vor allem in Arbeitsräumen für ein besseres Arbeitsklima sorgt. Zum anderen ist es medizinisch erwiesen, dass ein Mensch bei 20 Grad Celsius zu 100 Prozent leistungsfähig ist. Bei einer Temperatur von beispielsweise 33 Grad Celsius erreicht die Leistungsfähigkeit nur noch ein Level von 50 Prozent.

Ein Nachteil ist hingegen der enorme Stromverbrauch der Klimaanlagen. Dieser Verbrauch belastet zum Beispiel die Versorgungsnetze einer Stadt. Weiterhin kann der Betrieb von ungewarteten Anlagen zu einer Verbreitung von Mikroorganismen, beispielsweise Schimmelpilze oder Bakterien, führen. Ein Klimageraet wird von knapp der Hälfte des Arbeitspersonals als störend beziehungsweise unangenehm empfunden.

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Pelletheizung: Solaranlage in Symbiose mit heimischen Rohstoffen

Die Pelletheizungen haben in den letzten Jahren bei vielen Verbrauchern Anklang gefunden. Im Jahr 2010 wurde die Zahl der Pelletheizungen verdoppelt: Fast 5.000 wurden neu installiert, die Gesamtzahl der sich in Betrieb befindenden Heizungen summiert sich so auf 9.800 im Bundesgebiet. Pellets sind kleine Röhrchen aus Sägemehl und Holzspänen, sie gehören so zu den nachwachsenden Rohstoffen. Das Restholz kommt aus den Sägewerken und ist de facto ein Abfallprodukt. Ohne Zugabe von Chemie wird es gepresst und gebunden. Ein Kilogramm Pellets hat in etwa den Heizwert von einem halben Liter Heizöl. Im Gegensatz dazu sind die Holzpreise aber stabil und die Prognose ist, dass dies auch in den nächsten Jahren so bleibt.

Es gibt auf dem Markt bereits Komplettanlagen, die mit dem heimischen Holz und der Solarenergie eine Symbiose eingegangen sind. Es sind dies Solar-Pellets-Zentralheizungen. Im Sommer und in den Überganszeiten versorgt die Solaranlage den Haushalt mit warmem Wasser, sie unterstützt die Heizung im Winter mit etwa 25 %, die übrige Versorgung übernimmt die Pelletheizung. Sie kann ohne Probleme auch während kühlerer Tage dazugeschaltet werden.

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Jalousien beiten einen guten Sonnenschutz

Wenn es im Sommer richtig warm wird und die Sonne scheint, mögen es viele Menschen gerne in den eigenen vier Wänden etwas kühler. Damit das Sonnenlicht nicht zuviel Wärme auf die Räumlichkeiten abstrahlt, können Rolläden oder Jalousien an den Fenstern Abhilfe schaffen. Diese verhindern, dass zuviel Sonnenstrahlung durch das Fensterglas nach innen dringt und sorgen damit im Inneren des Raums für angenehme Temperaturen. Moderne Jalousien bestehen aus Holz, Aluminum oder Bambus. Sie sind pro Lamelle zwischen 16 und 50 Millimeter breit.

Bereits ab etwa 35,00 Euro kann die einzelne Jalousie für ein Fenster im Handel gekauft werden. Die üblichen Maße einer herkömmlichen Jalousie belaufen sich auf 250 x 300 Zentimeter und füllen damit in der Regel ein komplettes Fenster aus. Ein derartiger Sonnenschutz bietet den Vorteil, dass man ihn einfach nach persönlichem Bedarf einsetzen kann. Dazu kann die Jalousie hochgezogen oder die Lamellen so verstellt werden, dass die Sonne hindurchscheinen kann. Wer sich für diese Form des Sonnenschutzes interessiert, sollte sich in verschiedenen Fachgeschäften umsehen und die dortigen Preise miteinander vergleichen. Aber auch der Besuch eines Onlineshops kann vorteilhaft sein, um einen besseren Eindruck von den zur Verfügung stehenden Modellen zu bekommen. Wer im Internet bestellt, kann zudem darauf hoffen, dass er möglicherweise einen Preisnachlass erhält. Dieser kann bis zu 30 % des Bestellwertes betragen. Dies ist ein Grund, warum immer mehr Menschen im Internet bestellen.

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